Informationen zur elektrischen Zigarette, Liquids u.v.m.
Freesmoke
4.5 based on 6135 reviews
Riesenauswahl an E-Zigaretten und mehr als 130 e-Liquids bereits ab 4,95 €
Freesmoke Elektrische Zigaretten (E-Zigaretten) vom Fachmann



Informationen zur elektrischen Zigarette, Liquids u.v.m.

    13.01.2015
    E-Zigaretten als Hilfe beim Rauchstopp
    Hier zum sehr interessanten Bericht:
    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/nikotin-entzug-manche-raucher-koennen-aufhoeren-901853447336.php

    Datum: 05.11.2014
    Oberverwaltungsgericht Münster.
    Richter erlauben E-Zigarette in Kneippen!
    Hier zum sehr interessanten Bericht:

    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/nordrhein-westfalen-richter-erlauben-e-zigaretten-in-kneipen-1.2204275

    Datum: 27.01.2014
    e-Zigaretten: Modischer Trend oder echte Hilfestellung?
    Hier zum sehr interessanten Bericht:
    http://relevant.at/life/gesundheit/1285349/e-zigaretten-modischer-trend-echte-hilfestellung.story

    Datum: 24.01.2014
    Streit um E-Zigarette: “Harmlos wie Obst und Früchte”
    Hier zum sehr interessanten Bericht
    mit Video zur E Zigarette:
    http://de.euronews.com/2014/01/24/streit-um-e-zigaretteharmlos-wie-obst-und-fruechte/

    Datum: 04.05.2013
    !!!!
    Gutachten Tabakrichtlinie - E-Zigarette kann rechtlich nicht von der EU begrenzt werden !!!
    Hier zum Gutachten:
    www.freesmoke.eu/infos/Gutachten_Tabakrichtlinie.pdf

     

    • Achten Sie beim Kauf auf Qualität.
    • Freesmoke ist bereits seit 10 Jahren auf dem Markt und verkauft nur das Original.
    • Keine schlechten Kopien.
    • Alle Depots und E-Liquids kommen bei uns aus der Apotheke und nicht aus China. 
    • Wer billig kauft, kauft meist zweimal.
    • Wir stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung. Wir rufen Sie auch gerne zurück.
      Telefonisch bestellen oder Fragen rund um Produkt finden Sie hier:
      Kundenservice

      Ein Gutachten über die Pharmakologie und Toxikologie einer elektrischen Zigarette zur Raucherentwöhnung O. Univ.-Prof. Dr. Bernd Mayer Institut für Pharmazeutische Wissenschaften Pharmakologie und Toxikologie finden Sie hier: >Das Gutachten<


    Die neuen E-Zigaretten rauchen ohne Skrupel. Rauchen verboten, Freesmoke erlaubt, in Bars, Restaurants, am Arbeitsplatz, in Nichtraucherzonen und sogar im Flugzeug, gesünder und günstiger.

    >Wie funktioniert das elektrischen Rauchen (Klick hier)<


    Allgemeine Fragen - Allgemeine Informationen zur e-Zigarette und dem elektrischen Rauchen im Allgemeinen finden Sie bei uns im Shop.

    Sollten Sie spezielle Fragen haben und Sie nicht unter Allgemeine Fragen finden, senden Sie uns einfach eine Email an:
    info@freesmoke.eu

    Im Shop werden ab jetzt über 130 Geschmacksrichtungen angeboten:
    Eine Liste der verfügbaren Geschmacksrichtungen finden Sie hier:
    Geschmacksrichtungen

    Alle in unserem Shop angebotenen Nachfüllflüssigkeiten (E-Liquids) und Depots werden in der Apotheke gemischt und hergestellt, mit natürlichen ätherischen Ölen oder künstlichen Aromen (bei Produkten wo keine ätherischen Öle gewonnen werden können). Bei vielen Herstellern werden Depots und E-Liquids (Nachfüllflüssigkeiten) aus China angeboten welche bedenklich sind. 

    Inhaltsstoffe Freesmoke Depots und E-Liquids:

    • 1% Alkohol (der jedoch vor dem inhalieren verdampft)
    • Propylenglycol, Nikotinextrakt, Nikotinauszug (nicht bei ohne Nikotin)
    • Acetyl Pyrazine (Aromastoffen aus der Kruste von Roggenbrot),
    • Aromastoffe und ätherische Öle.
    • E-Liquid sind für normal gesunde Personen absolut unbedenklich.


    Nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

    E-Zigaretten nehmen Rücksicht auf Nichtraucher. Die Zukunft liegt in der E-Zigarette!

    Möchten Sie an unserem Erfolg teilhaben?
    Melden Sie sich bitte in unserem Partnerprogramm an und erhalten 20% Provision von jedem geworbenen Kunden + Provisionen von Ihnen neu geworbenen Partnern. Mehr Info dazu:
    http://www.freesmoke.eu/partner

     

    WEITERE INFOS:

    Die Freesmoke E-Zigaretten besteht aus einer rostfreien Ummantelung in wählbaren Farben. Die E-Zigarette beherbergt einen kleinen elektronischen Zerstäuber der echten Rauch herstellt bzw. simuliert. Dieser besteht im wesentlichem aus Wasserdampf und Nikotin. Beim Inhalieren signalisiert ein Indikatorlicht an der Spitze der Geräte dem Benutzer, das das Nikotin nun in Form von Rauch gelöst wird.

    Die zur Benutzung erforderlichen Nikotindepots gibt es in 5 verschiedenen Stärkeausführungen:

    Stark (18mg), Medium (15mg), Leicht (11mg), Leicht2 (5mg) und Zero (0 mg) Nikotin.

    In den Freesmoke E-Liquids befindet sich eine mit Nikotin und einem Tabak oder Früchtearoma angereicherte Lösung, welche beim ziehen an der elektrischen Zigarette zerstäubt und freigesetzt wird. Dies vermittelt dem Raucher ein Gefühl, als ob es sich um eine herkömmliche Zigarette handelt.
    Rauchen Sie schadstoffarm weiter – mit Freesmoke wo immer Sie möchten. Freesmoke – Rauchen, ohne andere zu stören und zu schädigen.
    Die neue Art des Rauchens - Schadstoffarm weiterrauchen mit Freesmoke. Rauchen Sie wo immer Sie möchten, am Arbeitsplatz, in der Bar, im Restaurant, in Nichtraucherzonen und sogar im Flugzeug.

    Die E-Zigaretten sind in den verschiedensten Modellen und Farben erhältlich.

    Über 20% aller Menschen weltweit rauchen (Quelle: WHO) und trotz massiver gesundheitlicher Aufklärung wächst der Zigarettenkonsum, vor allem bei Jugendlichen, stetig an.

    • Gesetzliche Vorschriften schränken das Rauchen an öffentlichen Orten wie etwa Flughäfen, Bahnhöfen und Restaurants in ganz Europa ein. Es gibt immer mehr Rauchverbotszonen und der Raucher hat draussen zu bleiben.
    • Die Tabaksteuer und Zigarettenpreise werden ständig erhöht.
    • Mit Freesmoke haben Raucher nun die Chance, ohne Entzugserscheinungen und deutlich schadstoffärmer weiter zu rauchen. Mit Freesmoke, der elektronischen Zigarette können Sie auch in Rauchverbotszonen und ohne soziale Ausgrenzung an jedem Ort weiterrauchen.
    • Die Freesmoke Zigarette und Zigarre versorgen den Raucher ausschliesslich mit Nikotin und einem auserwählten Tabak-Aroma. Beim herkömmlichen Tabakrauchen inhaliert der Raucher Schadstoffe, wie das stark krebsfördernde Teer, und kanzerogene Verbindungen, wie Arsen, Benzapyren, Chrysen, Cadmium, Formaldehyd oder Hydrazin, welche Sie allesamt nicht in den Freesmoke-Produkten finden werden.

    Kein Verbrennungsprozess, Rauchen Sie wo immer Sie möchten...

    Beim Rauchen von Tabak und den dabei entstehenden Verbrennungsprozess werden über 4'000 Stoffe freigesetzt, die der Raucher inhaliert. Davon sind 78 Schadstoffe, wie z.B. Teer oder Arsen, stark krebserregend. Die Freesmoke-Produkte simulieren den Verbrennungsprozess durch kurze Erwärmung der zerstäubten Nikotinflüssigkeit vor der Inhalation. Dadurch gelten für den Raucher keine Rauchverbotszonen mehr und die stark schädlichen Stoffe werden nicht mehr inhaliert.

    • Ob im Flugzeug, am Arbeitsplatz, im Büro oder in Restaurants und Bars, rauchen Sie Freesmoke überall und sogar innerhalb von Raucherverbotszonen und im Flugzeug.
    • Es stehen Ihnen vier verschiedene Nikotin-Stärken zur Verfügung: Stark (18 mg), mittel (15 mg), leicht (11 mg) und ohne Nikotin (0 mg)
    • Angehende Nichtraucher reduzieren Schritt für Schritt den Nikotinbedarf von stark, über mittel und leicht bis hin zu ohne Nikotin.
    • Eine Nikotindepot entspricht in etwa der Menge von 1,5 - 2 herkömmlicher Zigarettenschachteln und ist daher um 75% günstiger als normales Rauchen.
    • Es werden ausschliesslich Nikotin und natürliche Tabake und natürliche Geschmacksaromen zugeführt

    Ihre Vorteile:
    Vorteile einer elektronischen Zigarette gegenüber einer Herkömmlichen. Keine gelbe Zähne beim elektrischen Rauchen. Kein Mundgeruch beim Rauchen. Keine stinkenden Kleider, verqualmte Räumlichkeiten und vergilbte Wände. Keine Verbrennungen, Asche Rückstände und Brandlöcher mehr. Freesmoke enthält ausschliesslich natürliches Nikotin und natürliche und syntetische Aromastoffe. Keine Belästigung anderer Mitmenschen durch stinkenden Qualm. Überall Rauchen, selbst in der Raucherverbotszone und dabei erheblich Geld sparen.

    Rauchen birgt bekanntermassen erhebliche gesundheitliche Risiken. Krebserregende Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Teer, Blausäure und viele hundert weitere Giftstoffe zerstören langsam und qualvoll den menschlichen Körper. Doch jetzt können Sie aufatmen. Dank des neuen Trendprodukts E-Zigarette werden diese Nachteile erheblich reduziert bzw. beseitigt. Erleben Sie das gesunde Gefühl zu rauchen, ganz ohne Giftstoffe, gelbe Finger/Zähne und stinkende Aschenbecher! Für die Familie und das direkte Umfeld besteht keine Gefahr mehr, passiv mitzurauchen!

    Professor Dr. Bernd Mayer vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Pharmakologie und Toxikologie der Karl-Franzens-Universität Graz bestätigt mit einem Gutachten, dass das Gesundheitsrisiko bei der elektronischen Zigarette wesentlich niedriger ist als beim Konsum von Tabakwaren und aus medizinischer Sicht zur Rauchentwöhnung empfohlen wird! Zudem sollte die Simulation des Rauchens die Entwöhnung auch psychologisch besser unterstützen als Kaugummis oder Pflaster.

    Wir möchten Sie für Freesmoke Produkte gewinnen und vor schlechten Kopien warnen!

    Sie werden im Internet täglich neue und viele dubiose Anbieter finden, welche Kopien unserer Produkte anbieten, jedoch mit „sehr mangelhafter Qualität“. Sie werden nur selten Freude mit diesen Produkten haben. Wer billig kauft, kauft meist zweimal. Freesmoke ist seit über 5 Jahren auf dem Markt und hat die beste Qualität und Kritiken. Wir bieten mindestens 2 Jahr Garantie bzw. lebenslang, wenn Sie Depots oder Nachfüllflüssigkeiten bei uns nachkaufen. Und wir bieten Ihnen einen optimalen Service.
     

    Rufen Sie uns an wenn Sie Fragen haben, gerne beantworten wir Ihnen diese.
    Tel.: 0044-2071934950 (9 Cent p/M. aus dem Festnetz)


    Hier finden Sie Infos zu unserem Shop, Testberichte, Zeitungberichte und Gutachten zur elektrischen Zigarette.

    [Die E-Zigarette ist im Kommen] Ein Interview mit Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag

    »Die E-Zigarette ist im Kommen«
    Von der elektronischen Zigarette profitieren Raucher und Nichtraucher. Schädlich ist sie nur für das Geschäft von Tabaklobby und Pharmaindustrie.
    Ein Gespräch mit Gregor Gysi - Interview: Peter Steiniger
     
    Abgeschlossenes Kapitel. Gregor Gysi mit analogem Glimmstengel

    Geht der Nobelpreis mal wieder nach China? Für eine Erfindung, die Millionen eine Alternative zum Rauchen bietet, Rentenzeiten verlängert und die Lebensqualität steigert. Wo Nikotinpflaster, Akupunktur und Hypnose regelmäßig versagen, kommt die Innovation aus dem Reich der Mitte zum Zug. Die E-Zigarette macht den Umstieg vergleichsweise leicht, Raucher können an Gewohnheiten festhalten. Sogar das Ausschleichen aus der Sucht kann gelingen. Wichtigster Trumpf: Die E-Fluppe besitzt Suchtpotential. Die akkubetriebenen Geräte verdampfen eine aromatisierte, meist nikotinhaltige Flüssigkeit. Das stimulierende Nervengift schlägt nach acht Sekunden im Gehirn ein. Nervenkrebs droht nicht, die Gesundheitsrisiken reichen nicht entfernt an die von Teerzigaretten heran. Kein Passivrauch, keine Kippen, kein Aschenbechermund, das Haus brennt nicht ab.
    Die E-Zigarette trifft aber auf den Widerstand von Politikern, Lobbyisten und Abstinenzpredigern. Anders als Genußmittel wie Kaffee oder Bier soll die E-Zigarette eine absolute Unbedenklichkeit nachweisen oder im Giftschrank der Apotheken landen. In einigen Ländern, wie Brasilien, Kanada und den Niederlanden, ist sie bereits illegal. Die EU-Kommission plant eine neue Tabakdirektive, die ein faktisches Verbot darstellt. Der Finanzminister stinkt ab: »E-Liquids« spielen keine Tabaksteuer ein.


    Die Bundesregierung möchte E-Zigaretten als Arzneimittel einstufen und aus dem freien Handel verbannen. »Dampfen« soll nur nach den Vorgaben des Nichtraucherschutzgesetzes gestattet sein. Sie setzen sich für die E-Zigarette ein und vertreten vor Gericht einen Hersteller. Was motiviert Sie dabei?

    Es ist unbestreitbar, daß es in der E-Zigarette eine Vielzahl von Giften nicht gibt, die in Zigaretten enthalten sind. Vieles spricht dafür, daß die Tabakindustrie mit allen Mitteln gegen die E-Zigarette kämpft. Und zwar deshalb, weil es um Konkurrenz geht. Die Bundesregierung nimmt an diesem Kampf teil, weil sie zur Tabakindustrie hält. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat sich festgelegt und sie als Medizinprodukt deklariert. Dagegen wurde mit meiner Hilfe erfolgreich in Köln geklagt. Die Bundesregierung hat Berufung eingelegt. So oder so wird schließlich das Bundesverwaltungsgericht entscheiden müssen. Und später mal der Europäische Gerichtshof.
    Spiegel online warf Ihnen vor, Gesundheitsbehörden Maulkörbe zu verpassen.

    Die Bundesregierung läßt sich gerade von mir den Mund verbieten! Sie meint, es ist ein Medizinprodukt, meine Mandanten und ich meinen, es ist keins. Dazu ist die Rechtsstaatlichkeit da, daß man das dann vor Gericht klärt. Die Regierung muß sich fragen lassen, warum sie es Rauchenden so schwer machen möchte, auf die E-Zigarette umzusteigen. Die Verneblungssubstanzen in der E-Zigarette, Propylenglykol und Glycerin, können vielleicht Asthmatiker reizen oder bei dem einen oder anderen Hustenreiz auslösen. Aber das ist es dann auch schon. Außer dem Nikotin selbst. Aber dieses war ja nie das eigentliche Problem an der Tabakzigarette.
    Das Deutsche Krebsforschungsinstitut beklagt eine »sehr lückenhafte« wissenschaftliche Erforschung der E-Zigarette und empfiehlt ein »Verbot als Nachahmerprodukt von Tabakwaren«. Ebenfalls eine Schädlichkeit nicht beweisen kann die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, warnt aber. Muß die E-Zigarette erst so giftig werden wie Tabak, um nicht mehr behindert zu werden?

    Diese Frage kann man sich stellen. Die Bundesregierung betreibt auf der einen Seite das Geschäft der Tabakindustrie, denn die dürfen ihre Produkte ja überall verkaufen. Auf der anderen betreibt sie auch das eigene, weil sie auf Tabakwaren Tabaksteuern erhebt.

    Die E-Zigarette ist etwas völlig anderes als ein Tabakprodukt und etwas völlig anderes als ein Arzneimittel. Diese ganze Beschränkung des Handels, die Pläne der EU-Kommission – das ist alles absurd.

    Man könnte E-Liquid mit Nikotin theoretisch zu einem Tabakprodukt erklären. Dann müßte man zwar Tabaksteuer darauf entrichten, aber es wäre wieder frei zugänglich. Nur könnte man darauf nicht die Vorschriften für Warnhinweise anwenden. Denn die E-Zigarette ist ungefährlich, für Rauchende wie Nichtrauchende. Sie ist in jeder Hinsicht ein Gewinn.
    Der Vergleich mit Tabak wird von ihren Gegnern gemieden. Ist das gesundheitspolitisch nicht unverantwortlich?

    Das ist abenteuerlich. Ein schädlicheres Produkt lasse ich zu und das weniger schädliche soll ich verbieten? Das ist, als ob man Knallbonbons verbietet, aber nicht das echte Feuerwerk.
    Warum steigt die Tabakindustrie nicht selbst in diesen lukrativen Markt ein?

    Tja, zu spät gekommen. Jetzt ist es so, als ob die Petroleumunternehmen die Erfindung der Glühbirne aufkaufen wollten, um diese zu verhindern. Und irgendwann setzt die sich ja doch durch. Viel klüger wäre es, man stiege um. So profitabel war der E-Zigaretten-Markt bisher nicht. Das fängt erst richtig an. Der Handel hat jetzt weniger Furcht, doch etwas Verbotenes mit strafrechtlichen Folgen zu tun.
    Was macht die Pharmabranche zum Dampfgegner?

    Die Gefahr für die Pharmaindustrie besteht darin, daß sich der Bedarf an ihren Entwöhungsmitteln reduziert. Dennoch ist die E-Zigarette kein Entwöhnungsmittel, das ist Blödsinn. Die meisten Dampfer wollen ja weiter Nikotin zu sich nehmen.
    Auf Dauer reduziert sich, zynisch gesagt, auch der Bedarf an Krebsmedikamenten.

    Ich hoffe mal, daß die nicht so weit denken.
    Politiker sprechen sonst ungern über Drogen. Ein bißchen Haschisch wird schnell zum Skandal aufgebauscht ...

    Mein Verhältnis zum Rauschgift ist stiefmütterlicher Natur, weil es das in der DDR ja nicht gab. Es reduziert sich auf zwei Erlebnisse. Eines, als ich mal bei St. Pauli im Fanblock war. Das war hervorragend, denn der Klub gewann mit 2:0. Nicht, daß ich ein Tor gesehen hätte, aber gehört habe ich sie. Danach war mir von den Haschischschwaden um mich herum grottenschlecht. Und dann gab es noch ein aktives Erlebnis, 1990, zum Ende der DDR. Bei einer Veranstaltung in einer westdeutschen Großstadt wurde ich zu Rauschgift befragt und mußte passen. Ich versprach, mich zu belesen. Als ich rausging, gab mir ein Mädchen einen Zettel, auf dem stand: Nicht belesen, probieren! Und eine Haschischzigarette. Die habe ich dann mit Stolz nach Hause transportiert. Über die Grenze. Mit der Angst, erwischt zu werden und in der Bild-Zeitung zu stehen. Wir haben das dann zu fünft! geraucht. Die Wirkung war gleich null.
    Umso erfahrener sind Sie mit einer legalen Droge. Wie verlief Ihre Raucherkarriere?

    Ich habe als Jugendlicher angefangen. Ganz typisch: Man wollte männlicher und erwachsener wirken. Ich war ein süchtiger Raucher. Meine Marke war erst Cabinet, dann Marlboro. Ich wußte natürlich, daß ich die falschen Leute reich machte… Zum Schluß war ich bei bis zu fünfzig Zigaretten täglich. Furchtbar. Tja, dann bekam ich einen Herzinfarkt und mußte mir das abgewöhnen. In den ersten Tagen dachte ich, ich bin amputiert. Inzwischen bin ich vollständig Nichtraucher und froh darüber, aber tolerant. Jungen Leuten sage ich: Klar könnt ihr rauchen, aber mich hat es J-a-h-r-z-e-h-n-t-e beschäftigt, und ich kam davon nicht weg.
    Läßt sich die E-Zigarette aufhalten oder haben Dampfer den längeren Atem?

    Die E-Zigarette ist im Kommen. Sie verdrängt zwar nicht das Tabakprodukt. Aber die Zahl der Menschen, die sie benutzen, wird weiter zunehmen.
    Gregor Gysi ist Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag

    Quelle: http://www.jungewelt.de/2013/03-15/016.php
     

    [Top Bericht] Frauenhoferinstitut: E-Zigarette auf dem Prüfstand

    [Presse Aktuell] NRW-Ministerin Steffens ignoriert eigenes Gutachten

    Seevetal (ots) - Der Konsum von eZigaretten ist kein "Rauchen" im Sinne des Nichtraucherschutzgesetzes. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, welches das NRW-Gesundheitsministerium bereits Ende 2011 in Auftrag gegeben und bisher nicht veröffentlicht hatte, da das Resultat wohl nicht zur geplanten Strategie passte.

    Am 29.10.2012 hat der Vorsitzende der Piratenfraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, Herr Dr. Joachim Paul MdL, Frau Ministerin Steffens gebeten, das Rechtsgutachten zur elektrischen Zigarette zur Verfügung zu stellen. Die Gutachter kommen zu folgendem Ergebnis: "Vor dem Hintergrund der gesetzgeberischen Zielsetzung ist das Rauchverbot des NiSchG NRW nicht auf den Gebrauch einer E-Zigarette zu erstrecken." (Rechtsgutachten Prof. Dr. Franz-Josef Dahm unter Mitwirkung von Dr. Daniel Fischer).

    Diese Ergebnisse des eigens beauftragten und mit Steuergeldern bezahlten Gutachtens werden von Gesundheitsministerin Steffens ignoriert. Stattdessen hat sich die Politikerin dafür stark gemacht, die elektrische Zigarette in die neue Version des NischG NRW aufzunehmen und der Tabakzigarette gleichzustellen, obwohl bei der elektrischen Variante kein Tabak verbrannt wird.

    Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels: "Ohne die Initiative der Piraten wäre dieses Gutachten wohl in den Archiven des Gesundheitsministeriums verschwunden. Es ist in höchstem Maße verwunderlich, warum Frau Steffens so eisern an ihrer Strategie festhalten darf, die eZigarette weiter zu diskreditieren, obwohl die Fakten so offen für die elektrische Alternative sprechen."

    Und weiter: "Sie hat mit ihrem unsäglichen, inzwischen höchstrichterlich untersagten Erlass Ende letzten Jahres genug Schaden angerichtet und die Existenz zahlreicher Händler zerstört. Außerdem hat sie damit mehrere 100.000 neue eZigaretten-Nutzer verunsichert und wieder zurück zur krebserregenden Tabakzigarette getrieben. Das ist der Hauptvorwurf, den man der Gesundheitsministerin machen muss."

    Über den Verband des eZigarettenhandels (VdeH) Der Verband rekrutiert sich aus den größten e-Zigarettenhändlern in Deutschland. Zweck des Verbands ist es, an der Sicherheit der Bürger mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektronischen Zigaretten sowie Zubehör ergründet werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird. Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich aufgeklärt werden. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt. Zur Erfüllung dieses Zwecks hat der Verband gemeinsame Maßnahmen entwickelt, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit, freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten etc.

    Pressekontakt:

    Philip Drögemüller
    Pressesprecher Verband des eZigarettenhandels
    Tel: 04105-8598723
    Fax: 04105-8598790
    Mail: presse@vd-eh.de

     

     


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