Beliebte Vape Liquid Marken im direkten Vergleich

Die Welt der E-Liquids ist riesig und es kann echt überwältigend sein, sich da durchzufinden, besonders wenn man neu ist. Es gibt so viele verschiedene Marken, Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken. Wir schauen uns mal ein paar der beliebten liquid marken genauer an, um euch die Entscheidung etwas leichter zu machen. Von den bekannten Einweg-Vapes bis zu den wiederbefüllbaren Pod-Systemen – es ist für jeden was dabei.

Wichtige Punkte

  • Elf Bar und Lost Mary sind bekannt für ihre benutzerfreundlichen Einweg-Vapes mit vielen Geschmacksrichtungen, während Vuse und X-Bar kompakte und vielseitige Optionen bieten.
  • Minze, Frucht und Beeren sind die Top-Geschmäcker, wobei Pink Lemonade ein echter Dauerbrenner ist, aber individuelle Vorlieben variieren stark.
  • Für Tabakliebhaber bieten Marken wie SC, Pod Salt und Revoltage authentische Aromen mit verschiedenen Nikotinformulierungen, von Freebase bis zu Hybrid-Nikotinsalzen.
  • Die Wahl des richtigen VG/PG-Mischverhältnisses beeinflusst Geschmack und Dampfentwicklung, wobei 50/50 für MTL und höhere VG-Anteile für Sub-Ohm-Dampfer empfohlen werden.
  • Bei den Nikotinstärken ist es wichtig, die richtige Balance zu finden, ob als Umsteiger von Zigaretten oder für erfahrene Dampfer, wobei Nikotinsalz eine sanftere Alternative bietet.

Führende Liquid Marken im Überblick

Wenn man sich in der Welt der E-Liquids umsieht, fällt schnell auf, dass einige Namen immer wieder auftauchen. Diese Marken haben sich einen Namen gemacht, sei es durch ihre breite Produktpalette, innovative Ansätze oder einfach durch konstant gute Qualität. Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf einige dieser Platzhirsche zu werfen, um zu verstehen, was sie so beliebt macht.

Elf Bar: Vielfalt und Benutzerfreundlichkeit

Elf Bar ist vielen ein Begriff, vor allem durch ihre Einweg-E-Zigaretten. Die sind ja super praktisch, wenn man mal schnell was ausprobieren will oder unterwegs ist. Aber Elf Bar bietet mehr als nur das. Sie haben auch Pod-Systeme im Angebot, die wiederverwendbar sind. Das Sortiment ist riesig, und die Handhabung ist meistens echt einfach gehalten. Selbst die vorgefüllten Liquids für ihre Systeme kommen in vielen Geschmacksrichtungen.

Lost Mary: Markantes Design und Geschmack

Lost Mary ist eine Marke, die man oft mit Elf Bar in einem Atemzug nennt, und das nicht ohne Grund. Sie haben oft ein ziemlich auffälliges Design, das man nicht so schnell vergisst – diese kanisterartige Form zum Beispiel. Aber es geht nicht nur um die Optik. Die Geschmacksrichtungen sind oft kräftig und gut durchdacht. Wer also etwas sucht, das sowohl optisch heraussticht als auch geschmacklich überzeugt, sollte sich Lost Mary mal genauer ansehen.

Vuse und X-Bar: Kompakte und runde Optionen

Dann gibt es noch Marken wie Vuse und X-Bar. Vuse ist bekannt für seine eher flachen Einweg-Geräte, die gut in die Tasche passen. X-Bar hingegen bietet oft etwas rundlichere, kompakte Geräte an. Beide Marken haben ihre Fans, und sie zeigen, dass es viele Wege gibt, ein gutes Dampferlebnis zu gestalten. Ob flach oder rund, kompakt ist hier oft das Stichwort, und sie bieten eine gute Auswahl für Leute, die Wert auf einfache Handhabung und Portabilität legen.

Beliebte Geschmacksrichtungen bei Liquid Marken

Minze, Frucht und Beeren: Die Favoriten

Wenn man sich so umschaut, was die Leute am liebsten dampfen, dann fallen ein paar Geschmacksrichtungen immer wieder auf. Minze ist da ganz vorne mit dabei, klar, wegen der Frische. Dann kommen Fruchtaromen, von tropisch bis heimisch, und natürlich Beeren – die gehen eigentlich immer. Es ist schon erstaunlich, wie viele Varianten es da gibt, von einzelnen Früchten bis zu komplexen Mischungen.

Pink Lemonade: Ein Allzeit-Hit

Ein Geschmack, der fast bei jeder Marke zu finden ist und den viele mögen, ist Pink Lemonade. Das ist so ein Allrounder, der irgendwie zu jeder Jahreszeit passt. Es ist erfrischend, leicht süßlich und hat diese spritzige Zitrusnote. Wenn man mal nicht weiß, was man nehmen soll, ist Pink Lemonade oft eine sichere Wahl. Es ist einfach ein solider Geschmack, der viele anspricht.

Individuelle Präferenzen und Geschmacksvariationen

Was am Ende wirklich am besten schmeckt, ist natürlich total subjektiv. Jeder hat da seine eigenen Vorlieben. Manche mögen es lieber herb und pur, andere lieben süße Sachen mit Karamell oder Vanille. Und dann gibt es noch die, die es ganz ausgefallen mögen. Die Hersteller spielen da gut mit, bieten von einfachen Aromen bis zu komplizierten Mischungen alles an. Selbst der gleiche Geschmack kann sich von Marke zu Marke oder sogar von Gerät zu Gerät anders anfühlen. Das macht die Sache spannend, aber manchmal auch ein bisschen unübersichtlich, wenn man neu anfängt.

Tabak Liquids: Authentische Aromen von Top Marken

Für viele Umsteiger von der klassischen Zigarette ist der Weg zum Dampfen oft mit der Suche nach dem perfekten Tabakgeschmack verbunden. Es geht darum, ein Liquid zu finden, das dem vertrauten Aroma so nahe wie möglich kommt, ohne die Nachteile des Verbrennens. Glücklicherweise haben sich einige Marken darauf spezialisiert, authentische Tabaknoten zu kreieren, die von herb und pur bis hin zu milden, süßlichen Varianten reichen.

SC: Etablierte Qualität aus Deutschland

SC, eine Marke, die vielen Dampfern ein Begriff ist, steht für solide Qualität "Made in Germany". Sie haben sich besonders bei den klassischen Freebase-Tabak-Liquids einen Namen gemacht. Sorten wie "American Tobacco", "Virginias Best", "Pure Tabak" und der allseits beliebte "RY4" haben eine treue Fangemeinde aufgebaut. Diese Liquids sind oft die erste Wahl für Umsteiger, die einen direkten und unverfälschten Tabakgeschmack suchen.

Pod Salt: Premium Nikotinsalz aus Großbritannien

Für Liebhaber von Nikotinsalzen hat sich Pod Salt aus Großbritannien als eine Top-Marke etabliert. Ihre Produkte, insbesondere die "Cigarette" und "Cuban Creme" Varianten, gehören zu den meistverkauften Tabak-Nikotinsalzen. Nikotinsalz bietet oft einen sanfteren Zug, was es für viele Umsteiger angenehmer macht, während es gleichzeitig das Verlangen nach Nikotin effektiv stillt.

Revoltage: Marktführer bei Hybrid-Nikotinsalzen

Revoltage hat sich im noch relativ jungen Markt der Hybrid-Nikotinsalze eine führende Position erarbeitet. Ihre Liquids wie "Tobacco Gold", "Tobacco Silver" und die aromatisierten Varianten "Tobacco Caramel" und "Tobacco Vanilla" bieten das Beste aus zwei Welten: die schnelle Nikotinaufnahme von Nikotinsalz kombiniert mit den Vorteilen von Freebase. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Dampferlebnis, das sowohl für Umsteiger als auch für erfahrene Dampfer attraktiv ist.

Die Suche nach dem "richtigen" Tabakgeschmack ist sehr persönlich. Was für den einen authentisch nach Zigarette schmeckt, ist für den anderen vielleicht zu süß oder zu herb. Es lohnt sich, verschiedene Marken und Nikotinformulierungen auszuprobieren, um den persönlichen Favoriten zu finden.

Einige der beliebtesten Tabakliquids lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • SC Liquid – RY4 Tabak: Ein Klassiker mit Karamell, Vanille und Tabak. Verfügbar als Freebase. (10 ml)
  • SC Liquid – AF (America’s Finest) Tabak: Ein kräftiger, würziger American Blend. Ebenfalls Freebase. (10 ml)
  • SC – American Tobacco – Nikotinsalz: Eine rauchige und würzige Variante mit Nikotinsalz. (10 ml)
  • Revoltage – Tobacco Gold – Hybrid: Ein vollmundiges, würziges Liquid mit Hybrid-Nikotin. (10 ml)
  • Pod Salt Origin – True Tobacco: Ein authentisches, mildes Tabakaroma mit Nikotinsalz. (10 ml)
  • SC – Virginia Tobacco – Nikotinsalz: Ein mildes, leicht süßliches Tabakliquid mit Nikotinsalz. (10 ml)
  • Revoltage – Tobacco Vanilla – Hybrid: Die beliebte Kombination aus Tabak und Vanille mit Hybrid-Nikotin. (10 ml)

Vielfalt der Nikotinformulierungen in Liquid Marken

Wenn es um E-Liquids geht, ist die Art und Weise, wie das Nikotin im Liquid enthalten ist, ein wichtiger Punkt. Das beeinflusst, wie schnell du das Nikotin aufnimmst und wie es sich im Hals anfühlt. Man kann grob drei Hauptarten unterscheiden, die bei den verschiedenen Marken zu finden sind.

Freebase: Der Klassiker für Tabak Liquids

Freebase-Nikotin ist die reinste Form von Nikotin. Das ist auch die Form, die man in den meisten traditionellen E-Liquids findet, besonders bei den Tabakvarianten. Wenn du eine höhere Nikotinstärke wählst, zum Beispiel 12 mg/ml oder mehr, kann das schon mal ein bisschen im Hals kratzen. Manche Leute mögen das, weil es sie an das Gefühl einer echten Zigarette erinnert. Aber wenn du empfindlich bist, könnte das auf Dauer unangenehm sein.

Nikotinsalz: Sanfter Genuss für Pod-Systeme

Nikotinsalz ist eine neuere Entwicklung und hat sich vor allem bei kleineren Geräten, den sogenannten Pod-Systemen, durchgesetzt. Der große Vorteil hier: Du kannst auch höhere Nikotinstärken, bis zu 20 mg/ml, dampfen, ohne dass es stark im Hals kratzt. Das Nikotinsalz wird vom Körper auch schneller aufgenommen, was dem Gefühl beim Rauchen näherkommt. Das macht es für viele Umsteiger interessant, die schnell auf ihre Kosten kommen wollen.

Hybrid-Nikotinsalz: Das Beste aus zwei Welten

Hybrid-Nikotinsalze versuchen, das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Hier werden verschiedene Nikotinformen gemischt, oft eine Kombination aus Nikotinsalz und Freebase-Nikotin. Das Ziel ist, eine schnelle Nikotinaufnahme zu ermöglichen, aber gleichzeitig ein spürbares Gefühl im Hals zu bieten, das dem von Freebase-Liquids ähnelt. Marken wie Revoltage sind hier Vorreiter und bieten Produkte an, die sowohl schnell wirken als auch ein befriedigendes Dampferlebnis liefern.

Nikotinformulierung Throat Hit (Kratzen im Hals) Nikotinaufnahme Typische Geräte
Freebase Stark (bei höheren Stärken) Langsamer Alle Arten
Nikotinsalz Sanft Schnell Pod-Systeme, MTL
Hybrid-Nikotinsalz Moderat Schnell Alle Arten

Besondere Geschmacksprofile von Liquid Marken

Bunte Vape Liquids in Flaschen, Nahaufnahme

RY4: Die süßlich-würzige Tabak-Kombination

RY4 ist ein echter Klassiker unter den Tabakliquids und hat sich über die Jahre als eigene Kategorie etabliert. Der Name stammt von einem der allerersten E-Liquid-Rezepte überhaupt. Was macht RY4 so besonders? Es ist die gelungene Mischung aus mildem Tabakgeschmack, verfeinert mit süßen Noten von Karamell und oft auch einem Hauch Vanille. Das macht es zu einem Favoriten für viele Umsteiger, die einen sanften Einstieg in die Welt des Dampfens suchen, aber nicht ganz auf den Tabakgeschmack verzichten wollen. Es ist nicht zu aufdringlich süß, aber auch nicht rein herb – eine gute Balance, die viele schätzen.

Overdosed Liquids: Intensiver Geschmack für anspruchsvolle Dampfer

Wenn du denkst, du kennst schon alle Geschmacksrichtungen, dann hast du vielleicht noch keine "Overdosed" Liquids probiert. Das sind Liquids, bei denen der Hersteller extra viel Aroma reingepackt hat. Das Ergebnis? Ein richtig intensiver Geschmack, der oft länger anhält und kräftiger ist als bei Standard-Liquids. Das ist besonders beliebt bei Leuten, die es gerne intensiv mögen oder die Einweg-E-Zigaretten und Pod-Systeme nutzen, wo der Geschmack manchmal etwas nachlässt. Bei Tabak-Varianten bedeutet das oft eine noch tiefere, würzigere Note oder eine süßere Komponente, die richtig zur Geltung kommt.

Vincent Hampton und Dr. Multhaupt: Weitere authentische Aromen

Neben den ganz großen Namen gibt es auch kleinere, aber feine Marken, die sich auf authentische Aromen spezialisiert haben. Vincent Hampton zum Beispiel ist bekannt für seine sehr realistischen Tabakgeschmäcker. Auch Dr. Multhaupt hat sich einen Namen gemacht, besonders mit Sorten wie Gold Tobacco, Peanut Tobacco oder Vanilla Tobacco. Diese Marken sind oft eine gute Wahl, wenn man nach etwas Speziellem sucht und die typischen "Einheitsbrei"-Aromen mal hinter sich lassen möchte. Sie zeigen, wie vielfältig Tabakgeschmack sein kann, wenn man ihn richtig interpretiert.

Viele Dampfer suchen nach dem perfekten Tabakgeschmack, der sie an ihre alten Zigaretten erinnert. Aber es ist wichtig zu wissen, dass E-Liquids keinen Verbrennungsprozess haben. Das bedeutet, dass kein Tabakliquid exakt wie eine brennende Zigarette schmecken kann. Viele Marken kommen dem rauchigen oder würzigen Charakter aber sehr nahe und bieten eine tolle Alternative.

Hier mal eine kleine Übersicht, was man so finden kann:

  • Herb & Kräftig: Purer Tabakgeschmack, oft für Puristen oder starke Raucher.
  • Mild & Leicht: Sanftere Tabaknoten, ähnlich wie bei leichten Zigaretten.
  • RY4 & Dessert: Tabak gemischt mit süßen Sachen wie Karamell oder Vanille.
  • American Blend: Würzig und rauchig, erinnert an amerikanische Zigaretten.
  • Tabak & Menthol: Eine Mischung aus Tabak und der Frische von Menthol.

Vergleich der Nikotinstärken bei Liquid Marken

Orientierung für Umsteiger von Zigaretten

Wenn du von der klassischen Zigarette auf E-Zigaretten umsteigst, ist die Nikotinstärke ein wichtiger Punkt. Viele fangen an, indem sie sich an ihrem bisherigen Zigarettenkonsum orientieren. Wer zum Beispiel täglich etwa eine Schachtel mit 20 Zigaretten raucht, greift oft zu Freebase-Liquids mit 12 mg/ml Nikotin oder zu Nikotinsalz-Liquids mit 20 mg/ml. Bei weniger als zehn Zigaretten am Tag reichen vielleicht schon 6 mg/ml bei Freebase oder 10-11 mg/ml bei Nikotinsalz. Aber Achtung: Das sind nur grobe Richtwerte. Jeder Mensch ist anders, und was für den einen passt, muss für den anderen noch lange nicht richtig sein.

Unterschiede zwischen Freebase und Nikotinsalz

Der Hauptunterschied liegt im Gefühl beim Inhalieren, dem sogenannten Throat Hit. Freebase-Nikotin, der Klassiker, kann bei höheren Stärken (ab 12 mg/ml) schon mal im Hals kratzen. Das mögen manche Raucher, weil es dem Gefühl einer Zigarette ähnelt. Nikotinsalz ist da anders. Es liefert auch höhere Nikotinstärken (bis zu 20 mg/ml, wie es die Regeln erlauben) aber deutlich sanfter. Das macht es besonders beliebt für kleine Pod-Systeme, die man oft und gerne nutzt. Außerdem wird Nikotinsalz vom Körper schneller aufgenommen, was dem Gefühl einer Zigarette näherkommt.

Individuelle Bedürfnisse und Empfehlungen

Letztendlich ist die Wahl der richtigen Nikotinstärke eine sehr persönliche Sache. Es ist gut, sich an den oben genannten Richtwerten zu orientieren, aber das Wichtigste ist, dass du dich wohlfühlst. Wenn du merkst, dass du zu oft nachdampfen musst, ist die Stärke vielleicht zu niedrig. Wenn du aber husten musst oder dir komisch wird, ist sie wahrscheinlich zu hoch. Es lohnt sich, verschiedene Stärken auszuprobieren, um deinen persönlichen Sweet Spot zu finden. Manche Hersteller bieten auch Probierboxen an, mit denen du verschiedene Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken testen kannst, bevor du dich auf eine Sorte festlegst. Das spart Geld und Frust.

Die Wahl der Nikotinstärke ist ein Balanceakt zwischen dem Stillen des Verlangens und einem angenehmen Dampferlebnis. Es ist kein Wettbewerb, sondern ein Prozess des Ausprobierens, bis es für dich passt.

Die Rolle von VG/PG im Liquid Marken Vergleich

Wenn wir über Liquids sprechen, stolpern wir unweigerlich über die Begriffe VG und PG. Das sind die Hauptbestandteile, die neben dem Aroma und dem Nikotin in jeder Flasche stecken. VG steht für pflanzliches Glyzerin, PG für Propylenglykol. Ihre Mischung hat einen großen Einfluss darauf, wie sich das Liquid beim Dampfen verhält.

Standard Mischverhältnis für MTL-Geräte

Für die meisten von uns, die eher gemütlich mit Mund-zu-Lunge-Geräten (MTL) dampfen, ist ein Verhältnis von 50/50 VG/PG oft die beste Wahl. Das bedeutet, die Hälfte ist VG, die andere Hälfte PG. Dieses Verhältnis liefert einen guten Kompromiss: Es gibt genug Dampf, um zufriedenstellend zu sein, und der Geschmack kommt gut durch. Außerdem sorgt es für einen angenehmen "Throat Hit", also dieses leichte Kratzen im Hals, das viele vom Rauchen kennen. Marken wie SC bieten viele ihrer Tabak-Liquids genau in diesem Mischverhältnis an, was sie zu einer sicheren Bank für den Alltag macht.

Höhere VG-Anteile für Sub-Ohm-Dampfer

Wer es gerne etwas "dichter" mag und mehr Dampf möchte, greift oft zu Liquids mit einem höheren VG-Anteil. Ein typisches Verhältnis hier ist 70/30 VG/PG. Das dickere VG sorgt für eine größere Dampfwolke. Allerdings kann der Geschmack dadurch manchmal etwas weniger intensiv wahrgenommen werden, und der Throat Hit ist meist geringer. Diese Liquids sind eher für Geräte gedacht, die für höhere Leistungen ausgelegt sind, also das sogenannte Sub-Ohm-Dampfen.

Auswirkungen auf Geschmack und Dampfentwicklung

Die Wahl des VG/PG-Verhältnisses ist also keine Kleinigkeit. Sie beeinflusst direkt, wie intensiv das Aroma rüberkommt und wie viel Dampf entsteht. PG ist besser darin, Aromen zu transportieren, während VG für die Menge und Dichte des Dampfes zuständig ist. Wenn du also ein bestimmtes Liquid probierst und denkst, der Geschmack ist nicht so stark, wie du ihn dir vorgestellt hast, könnte das am VG/PG-Verhältnis liegen. Manche Hersteller bieten ihre beliebten Sorten sogar in verschiedenen Mischverhältnissen an, damit jeder auf seine Kosten kommt.

Die richtige Balance zwischen VG und PG ist entscheidend für das Dampferlebnis. Sie beeinflusst nicht nur die Dampfmenge, sondern auch die Geschmacksintensität und das Gefühl im Hals. Für Einsteiger sind oft 50/50 Mischungen am besten geeignet, da sie einen guten Allround-Kompromiss bieten.

Marktführer und aufstrebende Liquid Marken

Elf Bar: Das dominierende Sortiment

Wenn man sich auf dem Markt umsieht, kommt man an Elf Bar kaum vorbei. Diese Marke hat sich mit ihren Einweg-E-Zigaretten einen Namen gemacht, die für ihre einfache Handhabung und die breite Geschmackspalette bekannt sind. Sie sind quasi der Inbegriff von ‚plug and play‘ im Vaping-Bereich. Das macht sie besonders für Leute attraktiv, die unkompliziert und ohne viel Aufwand dampfen wollen. Die schiere Menge an Geschmacksrichtungen, die Elf Bar anbietet, ist beeindruckend und deckt fast jeden Wunsch ab.

Vergleich von Einweg-E-Zigaretten und Pod-Systemen

Einweg-E-Zigaretten wie die von Elf Bar sind super für den sofortigen Gebrauch, aber sie produzieren natürlich auch mehr Müll. Hier kommen Pod-Systeme ins Spiel. Sie sind wiederverwendbar und man tauscht nur die leeren Pods aus, was umweltfreundlicher ist. Marken wie Vuse oder auch einige Angebote von Lost Mary setzen auf dieses System. Man hat also die Wahl: maximale Einfachheit mit Einweggeräten oder eine etwas nachhaltigere und oft auch kostengünstigere Lösung mit Pod-Systemen. Beide haben ihre Daseinsberechtigung, je nachdem, was einem wichtiger ist.

Weitere nennenswerte Hersteller im Markt

Neben den ganz Großen gibt es eine ganze Reihe von Herstellern, die sich ebenfalls einen Namen gemacht haben. Marken wie SC, Pod Salt und Revoltage sind besonders im Bereich der Tabak-Liquids stark. SC steht für deutsche Qualität und bietet klassische Tabak-Aromen. Pod Salt aus Großbritannien ist bekannt für seine Nikotinsalz-Liquids, die einen sanfteren Zug ermöglichen. Revoltage hat sich auf Hybrid-Nikotinsalze spezialisiert, die das Beste aus beiden Welten vereinen sollen. Auch Vincent Hampton und Dr. Multhaupt sind Namen, die man im Zusammenhang mit authentischen Tabak-Aromen hört. Der Markt ist also ziemlich voll mit verschiedenen Optionen, von den Massenmarkt-Produkten bis hin zu spezialisierten Nischenanbietern.

Praktische Aspekte von Liquid Marken

Wenn wir über E-Liquids sprechen, geht es nicht nur um den Geschmack oder die Nikotinstärke. Es gibt auch ein paar praktische Dinge zu beachten, die das Dampfen einfacher oder eben komplizierter machen können. Denken wir mal an den Inhalt und wie lange so eine Flasche eigentlich hält. Das ist ja auch wichtig, wenn man nicht ständig nachkaufen will.

Inhalt und Zugvolumen von E-Liquids

Die meisten Liquids kommen in Flaschen von 10 ml. Das ist so die Standardgröße, vor allem für die Liquids, die man in Deutschland kaufen darf. Bei Einweg-E-Zigaretten ist das Liquid schon drin und man kann nicht nachfüllen. Bei wiederaufladbaren Geräten mit Pods oder Tanks ist das anders. Da füllt man eben nach. Die Menge, die man pro Zug "verbraucht", hängt stark vom Gerät ab. Ein Pod-System für unterwegs braucht weniger als ein großer Verdampfer für zu Hause. Man kann sagen, dass ein 10 ml Fläschchen bei normalem Gebrauch, also so für Umsteiger, schon eine Weile halten kann. Aber wenn man viel dampft, ist das schneller leer.

Kostenvergleich und Verbrauchsberechnung

Das mit den Kosten ist so eine Sache. Einweg-E-Zigaretten sind am Anfang günstig, aber wenn man jeden Tag eine neue braucht, wird’s teuer. Da rechnet sich ein wiederaufladbares Gerät schnell. Nehmen wir mal an, du dampfst so 3 ml am Tag. Bei einem Preis von sagen wir mal 5 Euro für 10 ml, zahlst du 1,50 Euro am Tag. Das sind dann schon über 45 Euro im Monat. Wenn du aber ein Gerät hast, wo du nur nachfüllst, und vielleicht größere Flaschen kaufst, kann das günstiger werden. Es lohnt sich, mal auszurechnen, was für dich am besten passt.

Gerätetyp Durchschnittlicher Verbrauch pro Tag Monatliche Kosten (ca.)
Einweg-E-Zigarette 1 Gerät (ca. 2 ml) 150 €+
Pod-System (MTL) 2-3 ml 45-60 €
E-Zigarette (Sub-Ohm) 5-10 ml 75-150 €+

Die tatsächlichen Kosten hängen stark vom individuellen Dampfverhalten und den gewählten Produkten ab. Es ist immer gut, die Preise zu vergleichen und auf Angebote zu achten.

Verfügbarkeit und Kaufkriterien

Wo kriegt man die Liquids? Online gibt es eine riesige Auswahl, aber man muss aufpassen, dass man bei seriösen Shops bestellt. Viele haben auch Läden vor Ort, wo man sich beraten lassen kann. Wichtig ist, dass das Liquid die richtige Nikotinstärke hat und der Geschmack dir gefällt. Achte auch auf das Mischverhältnis von VG und PG, das muss zu deinem Gerät passen. Und natürlich, dass es keine komischen Inhaltsstoffe hat. Die meisten Marken, die wir hier vorstellen, sind gut verfügbar und haben klare Angaben auf der Verpackung.

Fazit: Was bleibt am Ende?

Also, wir haben uns jetzt einiges angeschaut, von den bekannten Marken wie Elfbar und Lost Mary bis hin zu den verschiedenen Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken. Es ist echt viel los auf dem Markt, und es gibt für fast jeden Geschmack was. Ob man jetzt auf fruchtige Sachen steht oder lieber was mit Tabak mag, die Auswahl ist riesig. Am Ende des Tages muss jeder selbst rausfinden, was am besten passt. Was für den einen super ist, findet der andere vielleicht gar nicht so toll. Am besten probiert man sich einfach mal durch und schaut, was einem persönlich am meisten zusagt. Viel Spaß beim Entdecken!

Häufig gestellte Fragen zu E-Liquids und Vapes

Welche E-Zigarette ist am besten für Anfänger geeignet?

Für Einsteiger sind oft einfache Geräte wie Einweg-Vapes oder Pod-Systeme gut geeignet. Sie sind leicht zu bedienen und erfordern keine komplizierte Einrichtung. Marken wie Elf Bar oder Lost Mary bieten viele solcher Produkte an, die man einfach auspacken und loslegen kann.

Was sind die beliebtesten Geschmacksrichtungen bei E-Liquids?

Ganz vorne liegen oft fruchtige Aromen, besonders Beeren und exotische Früchte. Aber auch Minze und süße Sachen wie Pink Lemonade sind super beliebt. Viele mögen auch Kombinationen aus verschiedenen Früchten. Aber am Ende ist das Geschmackssache!

Kann ich mit E-Liquids aufhören zu rauchen?

Viele Leute nutzen E-Liquids, um vom Rauchen wegzukommen. Die E-Zigarette kann helfen, weil sie das Gefühl des Rauchens nachahmt und man die Nikotinstärke selbst wählen kann. Es ist aber wichtig, dass man sich informiert und langsam die Nikotinstärke reduziert.

Was ist der Unterschied zwischen Freebase und Nikotinsalz?

Freebase-Nikotin ist die klassische Form, die man oft in stärkeren Liquids findet und die ein bisschen im Hals kratzt. Nikotinsalz ist milder und wird schneller vom Körper aufgenommen, was sich mehr wie eine Zigarette anfühlt. Es ist super für kleine Geräte, die Pod-Systeme.

Wie finde ich die richtige Nikotinstärke?

Das hängt davon ab, wie viel du vorher geraucht hast. Wenn du viel geraucht hast, brauchst du vielleicht mehr Nikotin, zum Beispiel 20 mg/ml bei Nikotinsalz. Wenn du weniger geraucht hast, reichen vielleicht 10 mg/ml oder sogar weniger. Es ist am besten, langsam auszuprobieren, was für dich passt.

Was bedeutet ‚Overdosed‘ bei E-Liquids?

Wenn ein Liquid ‚overdosed‘ ist, bedeutet das, dass extra viel Aroma drin ist. Der Geschmack ist dadurch viel stärker und intensiver, fast so wie bei Einweg-Vapes. Das ist toll, wenn du einen richtig kräftigen Geschmack magst.

Wie viel kostet es, E-Liquids zu dampfen?

Die Kosten können stark variieren. Einweg-Vapes sind oft günstiger im Kauf, aber auf Dauer sind wiederbefüllbare Geräte und Liquids meist preiswerter. Man muss bedenken, wie viel man dampft und welche Liquids man kauft. Es gibt aber auch Rechner, die dir helfen, die Kosten besser zu verstehen.

Sind E-Liquids für Jugendliche erlaubt?

Nein, E-Liquids und E-Zigaretten sind nur für Erwachsene ab 18 Jahren. Der Verkauf und Kauf an Minderjährige ist streng verboten.

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